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Mein erstes Escort Date

September 27, 2015
27 Sep 2015
Mein erstes Escort Date

Mein erstes Escort Date

Die Geschichte eine Selbstständige Begleitdame – Escort – CallGirl

Mein erstes Escort-Date

Langsam öffnete ich meine Augen, spüre die frühen Sonnenstrahlen, die meine Nase kitzeln. Es muss Sonntagmorgen sein, wenn ich mich richtig erinnere, ein Blick auf den Wecker lässt mich fast hoffen, bangen, dass es Sonntagmorgen ist. Erbarmungslos zeigt mir die LED des Weckers die Zeit an, kurz vor zwölf. Sollte heute aus irgend einem Grund nicht Sonntag sein, hätte ich ein schwerwiegendes Problem- wieder einmal hätte ich den Arbeitsbeginn im Büro verschlafen und dann wohl nach den vielen durchfeierten Nächten der Vergangenheit heute meine Arbeit endgültig verloren.

Aber meine Arbeit ist mir in diesem Augenblick so egal wie der berühmte Sack Reis, der irgendwo umfällt. Bruchstückhaft kehren die Erinnerungen der letzten Nacht in meinen noch müden Kopf zurück, zaubern ein Lächeln der Befriedigung und Genugtuung auf meine Lippen. Fast mechanisch tasten meine Hände nach meiner Tasche, finden sie inmitten eines Kleiderhaufens neben dem Bett, suchen nach dem Umschlag, der sich noch ungeöffnet irgendwo in der Tasche befinden muss. Meine zitternden Finger öffnen das Kuvert, beginnen zu zählen. 100..200..300… bei siebenhundert Euro atme ich spürbar auf, mein Honorar, der Lohn für vier lustvolle Stunden ist komplett. Ich habe es also wirklich getan. Gestern war mein erstes Date als Escort-Dame. Gestern habe ich mich zum ersten Mal für Erotik bezahlen lassen.

Immer mehr hellen sich die Nebel, die durch meinen Kopf wallen, auf, immer mehr werden die Bruchstücke meiner Erinnerung zu kleinen Steinchen, die sich zusammenfügen zu einem Mosaik, dem Mosaik meiner Erinnerungen, an das Hotelzimmer, an ihn, der herbe Duft seines Eau de Parfum kehrt in meine Nase zurück, seine tiefe männliche Stimme in meine Ohren.

Ich sehe ihn wieder vor mir, sehe seine nackte Haut, höre sein lustvolles Stöhnen, habe wieder seine zitternde, männliche Pracht vor Augen, die gleich tief in meinem Mund verschwinden wird, ich spüre seinen schweißbedeckten Körper, dem sich mein Kopf immer weiter nähert, einen Körper, der erregt zittert, bebt, unter dem, was meine Lippen ihm gerade angedeihen lassen. Auch mein Körper beginnt in diesem Augenblick zu beben, zumindest innerlich, ein erregtes, vorfreudiges Beben, auf den Augenblick, an dem ich das, was in diesem Augenblick noch in meinem Mund pocht und pulsiert, tief in mir spüren darf, es mich völlig ausfüllt, mir die schönsten Gefühle beschert, die eine Frau sich nur vorstellen kann.

Die Lust des Erlebten beginnt, mich zu übermannen, ergreift erneut Besitz von mir, zaubert eine Gänsehaut auf meine Arme, deren kühler Schauer, der über sie zieht im krassen Gegensatz steht zu dem lodernden Feuer, das in mir wütet. Wie von selbst gleiten meine Finger über meinen erregt zitternden Körper, streicheln meine sich leicht hebende und senkende Brüste, gleiten durch meine feuchte Spalte, dringen tief ein in meine einladende Nässe; immer mehr kehrt die Erinnerung an diesen lustvollen und hemmungslosen Abend in meinen Kopf zurück, immer mehr Bilder unserer Lust wechseln sich vor meinem geistigen Auge ab.

Immer noch glaubte ich, seine pralle Männlichkeit in mir zu spüren, seine Energie, mit der er in mich eindrang, seine Küsse und Zärtlichkeiten, mit denen er mich vorbereitete auf das furiose Finale, das uns beide hochkatapultieren sollte in ein fernes Universum, in dem nur Erotik und Lust eine Bedeutung haben.

*

Sechzehn Stunden früher:

Schon drei Tage war mein Profil auf der Homepage der kleinen aber sehr exklusiven Escort-Agentur gelistet. Endlich kam der lange ersehnte Anruf, der mir meine erste Buchung bescherte. Noch während ich den Hörer auflegte, spürte ich die leichte Nervosität, die von meinem Körper Besitz ergriff, das Bauchkribbeln, die leichte, angenehme Gänsehaut, die meinen Körper überzog.

Es waren nur kurze Informationen, die ich erhielt, Hotel Residenz, vier Stunden, Beginn 19 Uhr. “Und ziehe dir ein Business-mäßiges Kostüm an, schwarze Nylons mit Strapsen, High Heels. Drunter etwas verspieltes, du weißt ja schon”, schärfte mir Alexandra, die Telefondame der Agentur ein, ließ mich allein mit meinen Gedanken. Fast beiläufig wählte ich meine Kleider, Kopfkino setzte ein, begann, die Sekunden zu Minuten, die Minuten zu Stunden, die Stunden zu Tagen werden zu lassen. Der Uhrzeiger schien zu stehen, manchmal meinte ich fast, er bewege sich rückwärts. Immer mehr kreisten meine Gedanken, mein Kopfkino, das begann, mich verrückt zu machen, um mein erstes Date, meinen ersten Bucher. Es wird ein Blind Date sein, wie bei den meisten Dates werde ich erst dann erfahren, wer er ist, wen wir uns gegenüber stehen.
Ich würde ohne größere Informationen über ihn in seinem Hotel erscheinen, erst dann, wenn er seine Zimmertür öffnet, werde ich erfahren, wer er ist. Das Kribbeln in meinem Körper verstärkte sich, je näher es an 19 Uhr ging. Sehr früh, fast zu früh begann ich, mich anzuziehen, überprüfte mehrmals den korrekten Sitz meines Kostüms, checkte fast minütlich mein Make Up.

Ich könnte mit dem Taxi fahren, Fahrtkosten würden übernommen, aber irgendwie drängte es mich zur U-Bahn und den kurzen Fußweg von der Haltestelle zum vereinbarten Treffpunkt. Mein Kostüm betonte fast provozierend, aber in keiner Weise billig meine Figur, die Nylons zusammen mit den High Heels scheinen meine Beine noch länger zu machen, als sie sonst schon sind. Mein Make-Up war dezent aufgetragen, befand sich im idealen Zusammenspiel mit meiner Kleidung, eine Business-Lady auf dem Weg zum Termin.

Ich glaubte, die Blicke der Menschen, die meinen Weg kreuzten, fast körperlich auf mir zu spüren, jeder schien zu wissen, wohin ich gerade unterwegs war und aus welchem Grund. Ich hielt die Nervosität, die von meinem ganzen Körper Besitz ergriffen hatte, fast nicht mehr aus, es war intensiver als alles, was ich bislang kennen gelernt hatte, das Kribbeln im Bauch sprach wahre Bände über meinen derzeitigen Gefühlszustand. . Die Anspannung hielt mich fest im Griff, umschlang mich wie eine Anakonda ihr wehrloses Opfer.
Endlich hatte endlich hatte ich das Residenz erreicht, ein altes, aber edles Haus, in dem schon seit Jahrzehnten nur Gäste absteigen, die nicht unbedingt der Euro zweimal umdrehen müssen, ehe sie ihn ausgeben. Ich kannte das achtstöckige Haus, eigentlich nur seine anheimelnde Fassade, war schon öfter daran vorbeigelaufen, doch heute hatte es etwas Bedrohliches an sich, als wolle es mich heute verschlingen oder in sich zusammenstürzen, kaum dass ich es betreten hatte.
Täuschte ich mich, oder blickten die Beschäftigten des Empfangs genau in meine Richtung, gerade als ich das Foyer betreten hatte, tuschelten über mich hinter vorgehaltener Hand, bahnten die Hotelgäste in der Lobby fast eine Gasse für mich, um ja nicht mit mir in Berührung zu kommen? Kannte hier jeder den Grund meine Aufenthalts, war es, tief und gut lesbar in meine Stirn eingebrannt oder bildete ich mir das nur ein?

Endlich öffnete sich die Aufzugstür, wie besprochen war der Lift nicht über Keycard gesichert, gewährte mir den Zutritt in die siebte Etage ohne das Prozedere der Anmeldung beim Consierge. .

Es schien ewig zu dauern, bis der Lift sich in Bewegung setzte, ewig auch, bis das Durchqueren der einzelnen Etagen in roter Leuchtschrift auf dem Display des Lifts angezeigt wurde. Endlich: 4, 5, 6. Mit einem Ruck beendete der Lift seine Fahrt, öffnete seine Türen, entließ mich seine einzige Passagierin in einen halbdunklen, schlauchartigen Flur. Zimmer 808. Eine Suite musste es sein, soviel wusste ich. .Meine Nervosität steigerte sich ins unermessliche, meine Nerven schienen gespannt zu sein, fast bis zum Zerreißen, Die Ameisen die komplett von meinem Bauch Besitz ergriffen hatten, kribbelten unentwegt von einer in die andere Richtung. Die Wände des Flurs schienen mich zu erdrücken, fast glaubte ich, jeden ihrer Schritte trotz des tiefen schallschluckenden Teppichs zu hören.
708, endlich stand ich vor der Tür, die, sobald sie sich öffnete, das Geheimnis lüften würde. Noch einmal stand ich vor der Entscheidung, zu klopfen oder zu gehen. Fast mechanisch fuhr meine Hand nach oben, leise berührte mein Fingerknöchel die Tür, klopfte an. Das leise Geräusch schien über den ganzen Flur zu hallen, grub sich tief in mein Gehirn ein, so, als sei es für die Ewigkeit gemacht.
Mein Herz pochte rasend und ich spürte eine fast panische Nervosität in mir, als sich langsam die Tür öffnete. Endlich stand er vor mir. Er sah nicht aus wie der Typ Mann, den man sich landläufig vorstellt, dass er sich ein Mädchen aufs Zimmer bestellt. Er musste etwa 15 Jahre älter sein als ich, sein graugewelltes Haar hatte etwas von Richard Gere. Groß und schlank stand er vor mir, sein Maßanzug verstärkte meinen positiven Eindruck. Trotz seine Alters wirkte er nicht nur überaus attraktiv, sondern geradezu anziehend auf mich. `Warum muss so jemand dafür bezahlen`, fragte ich mich, während ich die wohlwollenden Blicke seiner warmen Augen auf meinem Körper spürte. Ich folgte seiner einladenden Hand, setzte mich neben ihn auf das Sofa, sah, wie er fast beiläufig einen Umschlag auf dem Tisch deponierte. “Du bist also Verena?”, begann er, langsam das Eis zu brechen. “Es ist dein erstes Treffen, nehme ich an?”. Der Kloß, der sich in meinem Hals gebildet hatte, erschwerte es mir, zu sprechen, es reichte nur zu einem bestätigenden `Mhm`.

Lächelnd reichte er mir ein Glas Champagner, wieder wanderten seine Blicke über meinem Körper, lösten in mir dieses wundervolle Prickeln aus, diese erregende Anspannung, die Männer in meinem Alter fast nicht in der Lage sind, zu erwecken. Er musste der geborene Verführer sein, ein Mann, der in jeder Sekunde weiß, was die Frau an seiner Seite gerade will und braucht. “Du bist wunderschön”, seine Hand ruhte auf meinem Oberschenkel, ich spürte die wohltuende Wärme, die von seiner Haut ausging, langsam von meinem Körper Besitz ergriff, ihn nicht mehr losließ. Ich spürte in diesem Augenblick, dass ich mich Klaus auch ohne Geld hingegeben hätte, dass ich bereits in einem so frühen Moment begann, Wachs in seinen Händen zu werden. Seine erotische Ausstrahlung zog mich völlig in ihren Bann, begann fast, mich willenlos zu machen, erweckte in mir den sehnlichsten Wunsch, in seinen Armen zu liegen, ihn zu spüren, seinen Körper, seine Küsse, mich ihm zu öffnen und zu Füßen zu legen.
Langsam näherten sich unsere Lippen, seine Zunge drang sanft in meinen Mund ein, ich genoss seinen etwas salzigen Geschmack, genoss seine sanften Lippen, die mit meinen spielten. Seine Hände streiften zärtlich den Blazer von meinen Schultern, öffneten die Bluse und streichelten meine hinter der Seide des dünnen BHs verborgenen, lustvoll erregten Brüste. Immer tiefer glitten seine Lippen, bahnten sich ihren Weg über Wange, Hals und Nacken bis tief hinein, in das Tal, das meine beiden Erhebungen voneinander trennte, ehe sie tief in ihm versanken.
Ich zerfloss geradezu unter seinen Zärtlichkeiten, der kleine, feuchte Fleck, der sich in meinem Höschen gebildet hatte, schien, die Ausmaße eines See anzunehmen, mein Verlangen nach ihm nahm geradezu überhand, ich wollte ihn spüren, überall, alles von ihm, seine Küsse, seine zärtlichen Hände, seinen Körper, seine pochende Männlichkeit,, die langsam in mich eindringt, mich willenlos macht, nur fixiert auf das Eine. “Du trägst wundervolle Unterwäsche”, lobte er die Wahl meiner Dessous, während er mich meines Rockes entledigte; nach und nach verstreuten sich auch seine Kleider wild auf dem Boden.
Klaus stand vor mir, ich blickte ihn lächelnd, einladend an, nahm seine Hand, die er mir reichte, um mich hinüber zu führen in das ausladende Doppelbett. Wieder stand Klaus vor mir, sah mir zu, wie ich, auf der Bettkante sitzend, meine Brüste streichelte, mit den Nippeln spielte, bis sie groß aufgerichtet standen. Langsam glitten meine Hände über meinen Körper, ich spürte, wie es sich in diesem Augenblick wünschte, es seien seine Hände, die mich erforschten, seine Finger, die in meine feuchte Grotte eintauchten, mir Lust und Begierde verschafften. Mehrmals wollte er seine pochende Männlichkeit berühren, sie streicheln, jedes Mal zog ich seine Hand von ihr weg, wollte, dass er mir und meinem lustvollen Spiel seine ganze Aufmerksamkeit schenkte. Seine Pracht begann erregt von meinem lustvollen Spiel zu zittern, ich fühlte das Fieber, das von seiner Stange Besitz ergriffen hatte, bereits körperlich; langsam zog ich meine vor Feuchtigkeit glänzenden Finger aus meinem Spalt, bot sie ihm einladend an. “Du bist ein Biest”, lobte er mich, “eben noch die kleine Unschuld spielen und nun diese Hemmungslosigkeit, deine Pure Lust nach Sex”. Ja, ich hatte pure Lust nach Sex, nach seinen Berührungen, seiner Stange; genießend nahm er meine Finger in seinen Mund, leckte den Saft meiner Lust, drängte sich an mich, ganz nah.

Seine pochende Männlichkeit verschwand in meinem Mund, schmatzend rutschte er wieder heraus, ich blickte die vor Erregung heftig zitternde Stange an, genoss das Pulsieren seines Blutes in seinem Dauerlutscher, meine Hände glitten über seine ganze Länge. Ich genoss diesen Augenblick, an dem ich die totale Macht über ihn, seinen Körper und seine Sinne hatte, würde ich ihn in diesem Augenblick um Königreiche bitten, er würde sie mir zu Füßen legen.
Leicht berührten meine Lippen seine geschwollene Spitze, genoss die ersten sich bildenden Lusttropfen, öffnete meine Lippen nach und nach, dass er langsam und bedächtig in meinem Mund Aufnahme fand. Selbst von der puren Lust getrieben, variierte ich den Druck meiner Lippen, ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen, sein leidenschaftliches Stöhnen heizte mich zusätzlich an Es gefiel ihm, was ich mit hm machte. Sein wildes, lustvolles Stöhnen heizte mich zusätzlich an, ich schloss meine Lippen über den Wulst der zurückgeschobenen Vorhaut, spielte mit ihm, glitt über ihn hinweg, kehrte zurück, um mein Spielen erneut zu beginnen, ihn dem Wahnsinn zum Fraß vorzuwerfen.

Ich . spürte, bereits in diesem Augenblick den Faden überspannt zu haben, ihn zu weit getrieben zu haben, das Unvermeidliche nicht mehr bremsen zu können. Ich fühlte regelrecht, wie seine milchige Flüssigkeit durch seine Pracht jagte, ehe sie sich in meinen Mund ergoss.

“Und das war erst der Auftakt”, lockte ich ihn ins Bett, nachdem seine Liebesflüssigkeit durch meine Speiseröhre rauschte. Seine Erektion, die sich nie ganz aufgeweicht hatte, war sofort wieder da, wuchs unter meinen Fingern, die sich verlangend um sie schlossen, schnell zu voller Blüte, während wir wie wild übereinander herfielen. Seine Küsse zogen eine heiße Spur über meinen erregten Körper; seine Zunge, seine Lippen erforschten meinen Körper, selbst die entlegendsten Regionen, bis seine Zunge endlich ihren Platz suchte in meiner intimsten und erregbarsten Region. Neugierig erforschte sie meine heiße Grotte, zog sich zurück, um sanft meine zitternden Labien zu streicheln, begann eine erneute Expedition in meine Feuchtigkeit.
Ich konnte seine Zärtlichkeiten kaum noch aushalten. Wimmernd vor Lust krallte ich mich im Bettlaken fest, um nicht weggespült zu werden von dem sintflutartig über mich hereinbrechenden Sekunden Rausch, der mir die Sinne nehmen würde, die Welt um mich herum vergessen lassend.

Wieder zog er seine Zunge aus meiner duftenden Weiblichkeit zurück, kniete zwischen meine Beine, zeigte mir, was mich in wenigen kurzen Augenblicken erwarten würde. Leicht drang seine Spitze in mich ein, zog sich zurück, drang wieder in meine Spalte. Er musste sich total im Griff haben, nicht sofort und tief in mich einzudringen, je mehr ich verlangte, um so weniger gab er mir. Er trieb mich in einen Wahn der Lust, einen nie geahnten Sinnes Rausch, der von meinem ganzen Körper Besitz ergriff, ihn taumeln ließ in die Tiefen der vollkommenen Lust. “Bitte, nimm mich endlich”, bettelte ich ihn an, endlich erfüllte er meinen Wunsch, schob sich langsam in meine warme Feuchtigkeit, ließ meine Mitte brennen wie unter einem Höllenfeuer. Es waren sanfte, liebevolle Stöße, ich hörte ganze Engelschöre singen, Farben spielten vor meinen Augen wie Kaleidoskope, während wir gemeinsam unsere Lust hochschaukelten in himmlische Sphären.

Verschwitzt klebten unsere Körper aneinander, schienen ein einziger, vor Lust bebender Klumpen zu sein Das erregende Brennen in meinem Lustkanal war nicht mehr auszuhalten, seine rhythmischen, sanften und liebevollen Stöße zauberten heiße und kalte Schauer über meinen Rücken, längst hatte ich jegliche Kontrolle über mich verloren, krallte meine Finger tief in seinen Rücken, bestand nur noch aus Lust und hemmungsloser Geilheit, versuchte, dieses wundervolle Gefühl, kurz vor dem Zerreißen, den Zerspringen zu sein, so lange auskosten wie möglich, als mich wie aus heiterem Himmel der Sekunden Rausch erfasste, die Massen einer gigantischen Sintflut über mir zusammenschlugen, mich unter sich begruben und jegliche Anspannung von meinem Körper nahmen. Klaus musste im gleichen Augenblick gekommen sein, wie ich, die glitschige, milchige Flüssigkeit auf meinem Körper sprach wahre Bände.

Ich weiß nicht, wie lange wir beide noch zusammenlagen, uns küssten, streichelten, erst als Klaus eingeschlafen war, begann ich, mich langsam anzuziehen, den Umschlag vom Tisch zu nehmen und das Zimmer leise zu verlassen.

*

Mehr und mehr verdichten sich die Bruchstücke der vergangenen Nacht zu einem Ganzen, mehr und mehr kommt die Erinnerung zurück, eine Erinnerung an eine lustvolle, hemmungslose Nacht.
Immer öfter wandert mein Blick hinüber zu meinemTelefon, hoffend, es bald wieder läuten zu hören. Die Agentur, ein neuer Auftrag. Und ich weiß, lange werde ich nicht warten müssen.

quelle:http://www.orion-geschichten.de/

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